Wer weniger Energie verbraucht, kann Energiekosten und die mit dem Energieverbrauch verbundenen CO₂-Emissionen reduzieren. An Energiespartipps mangelt es nicht. Was für den Winter gilt, kann auch in den zunehmend heißen Sommermonaten Anwendung finden. Die Realität sieht allerdings anders aus: weltweit steigt der Bedarf an Kühlung – und damit auch der Energieverbrauch für Klimatisierung. Hier erfahren Sie , wie Kühltextilien Menschen direkt kühlen können, ohne dass für den Kühlvorgang Strom benötigt wird.
Der Klimawandel lässt weltweit den Energiebedarf steigen. Das Dilemma: Klimaanlagen können Menschen bei Hitze schützen, benötigen für ihren Betrieb jedoch elektrische Energie. Klimaanlagen und -geräte sind jährlich für 1 Gigatonne CO2 und über 8,5% der weltweiten elektrischen Energie verantwortlich. Laut der Deutschen Energieagentur (dena) verbraucht ein durchschnittlich großes Raumklimagerät im Monat so viel Strom wie eine Kühl- und Gefrierkombination im ganzen Jahr. Darüber hinaus sind Klimaanlagen in erster Linie für die Kühlung von Innenräumen konzipiert und daher für die meisten Anwendungen im Freien nicht geeignet.
Von den Kosten ganz zu schweigen. Darüber hinaus sind Klimaanlagen nicht mobil und im Freien nicht einsetzbar.
Was also tun, wenn man hitzebedingte Gesundheitsrisiken – Forscher rechnen durch die zunehmende Hitze sogar mit einem steigenden Sterberisiko – reduzieren und gleichzeitig die Umwelt nicht weiter belasten will? Müssen wir uns künftig zwischen Gesundheitsschutz und Energieverbrauch entscheiden?
PERSÖNLICHE KÜHLUNG OHNE STROM
Nein. Mit E.COOLINE Kühltextilien wurde eine einfache und effektive Lösung Klimatisierung ohne Strom entwickelt. Die Kühltextilien mit der 3D-Technologie COOLINE SX3 verwenden als Kühlmittel nur Wasser und Luft und bieten so eine hocheffektive Kühlung, die sofort umsetzbare und darüber hinaus bezahlbar ist. Mit Kühlwesten & Co. kann sich jede(r) bei hohen Temperaturen schützen und gesund, konzentriert und leistungsfähig bleiben. Das Ganze funktioniert sowohl Indoor und als auch Outdoor!
Für Innen- und Außenräume gibt es zudem aktiv kühlende Tücher, Bettdecken und Plaids sowie kühlende Vorhänge oder Raumteiler – inklusive Beschattungen an Fenstern, Türen oder auch von außen – ggfs. sogar auf Dächern oder an Außenwänden. Auch das ermöglicht – gerade in oder an Bestandsgebäuden oder an öffentlichen Plätzen – eine Kühlung ohne Strom.



