E.COOLINE KÜHLWESTEN BEI CONTITECH: HITZESCHUTZ AM ARBEITSPLATZ WIRD EUROPAWEIT AUSGEROLLT

ContiTech Anwenderbericht im Fachmagazin PPF

Wie lässt sich wirksamer Hitzeschutz am Arbeitsplatz auch in stark wärmebelasteten Produktionsbereichen umsetzen? Contitech setzt dafür auf E.COOLINE Kühlwesten. Was zunächst als Pilotprojekt am Standort Hannover-Vahrenwald begann, entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit zu einer europaweiten Hitzeschutzmaßnahme. Darüber berichtet die Fachzeitschrift Personal Protection & Fashion (PPF) in ihrer Ausgabe 4/2026.

E.COOLINE Kühlwesten im Praxiseinsatz

Steigende Temperaturen stellen insbesondere Beschäftigte in körperlich anspruchsvollen Arbeitsbereichen vor große Herausforderungen. Am Contitech-Standort Hannover-Vahrenwald wurde deshalb nach einer Möglichkeit gesucht, Mitarbeitende in besonders hitzebelasteten Bereichen gezielt zu unterstützen.

Den Anstoß für das Projekt gab im Sommer 2025 Christoph Schrader, Safety & Health Manager am Contitech-Standort Hannover-Vahrenwald. Auf der Suche nach einer wirksamen Hitzeschutzlösung für die am stärksten belasteten Arbeitsbereiche stieß er auf die E.COOLINE Kühlkleidung.

Im anschließenden Praxistest wurden insgesamt 18 E.COOLINE Kühlwesten auf unterschiedlich stark belastete Bereiche verteilt. Die Kühlwesten werden vor dem Einsatz mit Wasser aktiviert und sorgen anschließend durch Verdunstungskälte für eine spürbare und gleichmäßige Kühlung – ganz ohne Strom oder technische Klimaanlage.

Vom Pilotprojekt zur europaweiten Hitzeschutzmaßnahme

Die Rückmeldungen aus dem Praxistest waren so positiv, dass Christoph Schrader die E.COOLINE Kühlkleidung anschließend beim „Contitech Safety Day“ vorstellte. Das Interesse war groß und reichte weit über den Produktionsbereich hinaus. Auch Management- und Werksverantwortliche konnten sich von der Wirkung der Kühlkleidung überzeugen.

Aus dem lokalen Pilotprojekt entwickelte sich daraufhin gemeinsam mit dem Contitech-Standort Dannenberg ein Konzept für weitere Standorte. Bereits nach sechs Monaten wurde das Thema im Kreis der IEMEA-Werksleiter und EHS-Manager vorgestellt. Anschließend wurde die Kühlkleidung als Hitzeschutzmaßnahme innerhalb von Contitech europaweit ausgerollt.

Hitzeschutz ist mehr als eine Frage des Komforts

Der Einsatz von Kühlkleidung soll nicht nur für ein angenehmeres Temperaturempfinden sorgen. Gerade bei körperlich belastenden Tätigkeiten können hohe Temperaturen Konzentration und Wohlbefinden beeinträchtigen.

E.COOLINE setzt dabei auf ein einfaches Prinzip: Die Kühlkleidung funktioniert ausschließlich mit Wasser und Luft. Zusätzlicher Strom wird nicht benötigt. Dadurch lässt sich die persönliche Kühlung auch dort einsetzen, wo eine technische Klimatisierung nicht oder nur mit erheblichem Aufwand realisierbar wäre.

Weitere Standorte sollen folgen

Mit dem bisherigen Rollout ist das Projekt noch nicht abgeschlossen. Neben weiteren Bereichen am Standort Hannover-Vahrenwald ist laut PPF auch der Transfer des Hitzeschutzkonzepts über die IEMEA-Region hinaus vorgesehen.

Damit zeigt das Beispiel Contitech, wie aus einer von Christoph Schrader initiierten lokalen Hitzeschutzmaßnahme eine Lösung entstehen kann, die schließlich europaweit im Unternehmen eingesetzt wird.

Lesen Sie den vollständigen Fachbeitrag „Wie sich ‚Frühlingsgefühle‘ im gesamten Unternehmen ausbreiten“ in der Ausgabe 4/2026 der Personal Protection & Fashion (PPF).

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