Kühlkleidung im Arbeitsalltag – funktioniert das wirklich?
Immer längere Hitzeperioden stellen Unternehmen vor eine wachsende Herausforderung:
Wie lassen sich Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Sicherheit der Mitarbeitenden auch bei Temperaturen über 30 °C dauerhaft sichern?
Die Erfahrungen zahlreicher Betriebe zeigen deutlich: Moderne Kühlkleidung – insbesondere von E.COOLINE – reduziert Hitzestress wirksam und messbar. Ob Industrie, Außendienst oder Bahn-Instandhaltung – Anwender berichten von spürbarer Entlastung, stabilerer Leistungsfähigkeit und weniger hitzebedingten Beschwerden.
Hier sind die wichtigsten Praxiserfahrungen aus Unternehmen, die Kühlkleidung bereits erfolgreich einsetzen.
Warum Hitze am Arbeitsplatz ein unterschätztes Risiko ist
Hitze ist weit mehr als ein Komfortproblem. Hohe Temperaturen:
- belasten das Herz-Kreislauf-System
- erhöhen das Unfallrisiko
- senken Konzentration und Reaktionsfähigkeit
- steigern Fehlerquoten und Ausfallzeiten
Besonders betroffen sind:
- Produktionsmitarbeitende
- Monteure im Außendienst
- Schweißer und Lackierer
- Beschäftigte im Bau, in der Logistik und im technischen Service
Immer mehr Unternehmen berichten von zunehmenden hitzebedingten Beschwerden – von Erschöpfung bis hin zu Kreislaufproblemen. Kühlkleidung im Arbeitsalltag entwickelt sich daher zunehmend zu einer strategischen Maßnahme im modernen Arbeitsschutz.
Praxisbeispiel TRIVIS: Mehr Leistungsfähigkeit trotz Hitze
Die TRIVIS GmbH aus Ulm reagierte frühzeitig auf steigende Hitzebelastung im Außendienst. Mitarbeitende klagten über:
- Konzentrationsschwäche
- Kreislaufprobleme
- starke Erschöpfung an Arbeitstagen über 30 °C
Die Lösung: Aktiv kühlende Arbeitskleidung von E.COOLINE.
Die Erfahrungen mit Kühlkleidung bei TRIVIS:
- Sofort spürbare Kühlwirkung nach Aktivierung mit Wasser
- Stabilere Konzentration auch bei hohen Temperaturen
- Deutlich weniger hitzebedingte Beschwerden
- Positive Effekte auf Motivation und Betriebsklima
Ein Monteur fasst es treffend zusammen:
„Ich bin fitter, konzentrierter – und mein Feierabend gehört wieder mir.“
Auch Geschäftsführer Wolfgang Ilg bewertet die Einführung nicht nur als Gesundheitsmaßnahme, sondern als Beitrag zur Mitarbeiterbindung und Zukunftssicherung.
Heute ist Kühlkleidung bei TRIVIS fester Bestandteil des betrieblichen Hitzeschutzes – vom Außendienst bis ins Lager.
Wipak: Keine Kreislaufzusammenbrüche nach Einführung
Beim Verpackungshersteller Wipak wurde Hitze zum akuten Thema, nachdem es wiederholt zu Kreislaufproblemen im Sommer kam.
Im Anwenderbericht der Fachzeitschrift Arbeitsschutz – aber sicher (August 2024) wird deutlich:
- Die Zahl hitzebedingter Beschwerden sank signifikant
- Kreislaufbedingte Ausfälle traten nach Einführung nicht mehr auf
- Mitarbeitende fühlten sich leistungsfähiger und sicherer
EHS-Manager Benjamin Hering betont, dass Kühlkleidung nicht nur das Wohlbefinden steigert, sondern auch sicherheitskritische Situationen reduziert.
Besonders hervorgehoben wurden:
- konstante, angenehme Kühlleistung
- Aktivierung ohne Strom oder Technik
- nachhaltiger Ansatz ohne zusätzlichen Energieverbrauch
Fazit bei Wipak: Kühlkleidung zahlt sich gesundheitlich und wirtschaftlich aus.
Deutsche Bahn: 90 % positive Bewertung der Kühlwirkung
Im Rahmen des Programms „GreenTech for DB“ testete die Deutsche Bahn Kühlfunktionskleidung von pervormance (E.COOLINE) in mehreren Werken.
Die Live-Tests fanden unter anderem in Nürnberg, Cottbus, Bremen, Krefeld und Jena statt. Über 70 Mitarbeitende aus Schweißereien, Lackierereien und Außenarbeitsplätzen nahmen teil.
Die Ergebnisse:
- 90 % bewerteten die Kühlwirkung positiv
- 75 % würden die Kühlkleidung weiterempfehlen
- Hoher Tragekomfort wurde mehrfach bestätigt
Ein Mitarbeiter aus der Schweißerei in Nürnberg berichtet:
„Man fühlt sich nicht so schlapp bei der Hitze, die Weste hält mich den ganzen Tag angenehm kühl.“
Besonders geschätzt wurde das Kühl-Bandana unter Schutzhelmen. Selbst unter schwerer PSA blieb die Kühlung deutlich spürbar.
Die Deutsche Bahn bewertet das Projekt als erfolgreichen Proof of Concept für nachhaltiges Hitzemanagement im industriellen Umfeld.
Was Nutzer an Kühlkleidung im Arbeitsalltag besonders schätzen
Aus allen Praxisbeispielen ergeben sich klare, wiederkehrende Vorteile:
- Sofortige Kühlwirkung – ganz ohne Strom
Die Aktivierung erfolgt unter fließendem Wasser. Die patentierte 3D-Technologie erzeugt Verdunstungskälte von bis zu 660Watt/h – direkt am Körper.
- Spürbar höhere Leistungsfähigkeit
Anwender berichten von:
- besserer Konzentration
- geringerer Erschöpfung
- stabilerer körperlicher Belastbarkeit
- Weniger Ausfallzeiten und höhere Sicherheit
Reduzierter Hitzestress bedeutet:
- geringeres Unfallrisiko
- weniger Krankmeldungen
- stabilere Arbeitsqualität
- Nachhaltiger Hitzeschutz
Die Kühlung funktioniert ausschließlich mit Wasser und Luft – ohne Strom, Batterien oder Wartung.
Im Vergleich zu Klimaanlagen spart das Energie und reduziert CO₂ erheblich.
Individuell anpassbar und praxisnah
Kühlkleidung lässt sich flexibel an unterschiedliche Belastungssituationen anpassen. Bei längeren Einsätzen kann die Kühlwirkung jederzeit unkompliziert mit Wasser aufgefrischt werden – in Sekunden, direkt unter dem Wasserhahn.
Die trockene Oberfläche trotz Aktivierung sowie das leichte, atmungsaktive Material ermöglichen das Tragen unter regulärer Arbeitskleidung oder persönlicher Schutzausrüstung.
Das Ergebnis:
Eine Lösung, die sich nahtlos in bestehende Arbeitsprozesse integriert – ohne Infrastruktur, ohne Stromkosten und ohne Wartungsaufwand.
Fazit: Erfahrungen bestätigen die Wirksamkeit von Kühlkleidung
Die Erfahrungen von TRIVIS, Wipak und der Deutschen Bahn zeigen klar:
Kühlkleidung im Arbeitsalltag ist kein Trend, sondern ein wirksames Instrument modernen Hitzeschutzes am Arbeitsplatz. Unternehmen berichten von:
✔ spürbarer körperlicher Entlastung
✔ höherer Konzentrationsfähigkeit
✔ weniger hitzebedingten Beschwerden
✔ gesteigerter Motivation
✔ nachhaltiger, stromloser Kühlung
Angesichts zunehmender Hitzebelastung wird Kühlkleidung damit zu einem entscheidenden Baustein im betrieblichen Gesundheitsmanagement – und zu einem wirtschaftlich sinnvollen Instrument der Prävention.


